
Huston, wir haben eine Lösung!
Hatten Sie auch schon mal ein Problem und war es so lebensbedrohlich wie damals im Weltall? Oder wäre es möglich, nach Lösungen zu suchen?

Vertrauen zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht!
Vertrauen lässt uns lächeln und gelassen auf die Situation schauen. Jeder Mensch möchte Vertrauen geschenkt bekommen. Schon Kinder brauchen es, dass man ihnen etwas zutraut. Kultiviert man Vertrauen in einer Partnerschaft oder Gruppe, entsteht Freiraum für Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft.

Wer alle Fehler ausradiert, wird unvollkommen!
Wer seinen Selbstwert steigern möchte, darf lernen, zufrieden mit sich zu sein, auch wenn er unvollkommen ist. Zufriedene Menschen können den Selbstradierer gelassen bei Seite legen.

Beziehungsromantik im Alltag!
Zeit für Romantik ist doch etwas Schönes. Wir liegen nebeneinander oder sitzen uns gegenüber und „Alles ist gut!“. Solche Momente dürfen wir uns gönnen.

Nichts verpassen oder den Moment genießen!
Bloß nichts verpassen und alles mitbekommen, ist ein hoher Wert. Den Moment zu genießen, scheint manchmal eine Herausforderung zu sein. Nehmen Sie sich mal zwei Minuten Zeit und überfliegen den Text.

Quokkas lächeln immer!
Wer angelächelt wird, lächelt zurück. Wer lächelt, geht lächelnd und etwas entspannter durch diese Welt. Wie schön, wenn einige Geschöpfe das Lächeln gepachtet haben. Schauen wir sie an und schauen auf die Wirkung.

Schon vergeben?
Bei einer Partnerschaft denkt man an schöne gemeinsame Zeiten, Lebensziele und -glück. Doch dann passiert etwas Verletzendes. Man ist enttäuscht, verzweifelt und wütend. Das ist der Moment, wo die Beziehung durch Vergebung gefestigt und gestärkt werden kann.

Eigenlob duftet!
Wer denkt bei Lavendeln an Gestank? Niemand wirft der Pflanze vor, dass sie sich doch bitte etwas zurücknehmen soll. Wer stuft sie als Angeberin ein? Wir genießen den Duft und sollten uns inspirieren lassen, unseren eigenen Duft zu loben. Dazu hilft uns ein gesundes Eigenlob!

Vergleichen ist das Ende des Glücks!
Der Philosoph Søren Kierkegaard sagte: „Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“ Versuchen wir also einen unvergleichlichen Blick auf unser Leben zu bekommen!
