Fundstücke

Neues aus der Wissenschaft

HSP im fMRT und EEG!
Wissenschaftler haben die Messdaten von normal sensiblen Testpersonen mit denen hochsensibler Personen verglichen. Im fMRT ist im Vergleich zu normal sensiblen Testpersonen festzustellen, dass bestimmte Hirnbereiche stärker aktiviert und besser durchblutet sind. Bei EEG-Ableitungen zeigte sich sogar, dass das Großhirn hochsensibler Personen auch im Ruhemodus noch aktiver war, als das der Vergleichspersonen.

Beitrag vom 12. März 2019

Burnout

Was ist nur mit mir los?
Diese Frage stellen sich viele, die gerade in ihrer Situation überfordert sind und sich wieder mehr Freude am Leben wünschen. Ihnen werden die Dinge zu viel, die bislang ohne Schwierigkeiten bewältigt wurden? Einfache Erledigungen erscheinen als schwere Aufgabe und erfordern übermäßig viel Anstrengung? Man kann sich nicht konzentrieren, empfindet eine innerliche Leere und die Gedanken kreisen immer wieder um die gleichen, scheinbar unlösbaren Probleme? Dazu kommen vielleicht Kopfschmerzen oder Schlafstörungen? Die Begriffe Burnout und Depression sind schnell genannt. Oft erlebt man sie als Stempel und empfindet Versagen. Das muss aber nicht sein.

Das muss nicht so bleiben!
Die beschriebenen Anzeichen können mehr oder weniger ausgeprägt sein. Auf jeden Fall sollten Sie damit nicht allein bleiben und sich unbedingt jemandem anvertrauen. Der Gang zu Ihrem Hausarzt ist sehr hilfreich.

Ich begleite Sie!
Im Beratungsgespräch erörtern Sie die Themen, die für Sie gerade brennend sind. Ein kleiner erster Notfallplan hilft oft, wieder handlungsfähiger zu werden. Vielleicht gibt es „Durststrecken“ durchzustehen, in denen ich Ihnen Impulse vermittele, ihre Kraftquellen zu entdecken und wieder Lebensmut zu finden. 

Gemeinsam finden wir Wege!
Es ist ein Prozess, den wir in der Beratung gemeinsam gehen. So werden Sie zu gegebener Zeit lernen, ungünstige Verhaltensweisen zu verändern und anzupassen. Damit wird sich Ihr Handlungsspielraum erweitern, Sie können wieder aufatmen und  werden vieles als weniger belastend erleben.  Es spielt eine große Rolle, wie wir über das Leben denken und die Dinge beurteilen. Wenn Sie gerade Ihren „Tunnelblick“ bemerken und sich wieder einen Weitblick wünschen, dann können wir gemeinsam daran arbeiten. Erlernte Denk- und Bewertungsmuster können eben auch wieder verlernt und durch Neue ersetzt werden. Eine veränderte Wertung kann Ihnen eine weitere und tiefere Sichtweise für Ihr Leben schenken.

Beitrag vom 08. März 2019

Ehebruch – Wie rette ich meine Beziehung?

Mit diesem Thema werde ich sehr häufig konfrontiert. Vor Allem möchte ich Ihnen Mut machen, den vor Ihnen liegenden Weg anzugehen. Sehr häufig konnte ich Paare darin begleiten und beobachten, wie sie die Thematik bearbeiten und wieder zueinander finden konnten. Der sogenannte Ehebruch wird aus zwei Perspektiven beschrieben.

Ich bin fremdgegangen, was nun?
Sie stehen da und fragen sich, wie Ihnen das passieren konnte und wie Sie aus dieser Nummer wieder herauskommen. Oder aber Ihr lang gehütetes Geheimnis ist plötzlich herausgekommen. Sie hören plötzlich Vorwürfe, werden mit Wut und Hass konfrontiert oder sehen, wie Ihr Partner / Ihre Partnerin innerlich zusammenbricht. Sie wissen nicht, wie Sie noch miteinander reden können. Vielleicht merken Sie, wie wichtig Ihnen Ihre Beziehung ist und Sie fragen sich, wie es Ihnen gelingen kann, Ihre sie zu retten. Was ist, wenn Sie Gefühle für die Person haben, mit der Sie fremdgegangen sind?

Mein Partner / meine Partnerin geht fremd? Was soll ich machen?
Nun ist es rausgekommen. Vielleicht haben Sie es schon sehr lange vermutet oder Sie fallen aus allen Wolken, weil Sie nichts geahnt haben. So etwas passiert, leider. Sie sind entsetzt und enttäuscht über das Verhalten Ihres Partners, reagieren vielleicht mit Trauer oder mit großer Wut. Kann es noch ein Miteinander geben oder ist es jetzt aus? Wie wirkt es sich auf ihr Umfeld (z.B. wenn Sie Kinder haben) aus? Wie konnte es nur so weit kommen? Am Liebsten würden Sie jetzt…! Diese Fragen und Gedanken deuten nur im kleinen Maße das an, was in Ihnen vorgeht.

Ich begleiten Sie!
Ihre Fragestellungen brauchen ein neutrales Gegenüber. Es geht um einen vertraulichen Raum, in dem man einander alles sagen darf, es aber auch loswerden, überwinden und sogar nutzen kann. Vermutlich geht es auch um Klärung der Themen, die sich schon lange aufgestaut haben (ständiger Streit, Unverständnis, Frustration, Wut, Langeweile, Kommunikation…), um nur einige zu nennen. Diese Dinge können wir Stück um Stück gemeinsam erarbeiten und damit Ihre Beziehung stärken und Perspektiven entwickeln. Einfach „vergessen“? – Das können Sie vergessen! Das geht nicht! Aber Sie können es bearbeiten und überwinden. In einer gesunden Paarberatung darf alles gesagt werden. Ich begleite Sie vorurteilsfrei und helfe Ihnen, Ihre Gefühlswelt zu versprachlichen und zu sortieren. Wenn Sie Ihren Schmerz bearbeiten und wieder zueinander finden wollen, dann rufen Sie mich an!

Beitrag vom 07. März 2019

Merkmale Hochsensibilität

Hier noch mal in aller Kürze die vier charakteristischen Merkmale für die besondere Art der Verarbeitung von Sinneseindrücken bei Hochsensibilität, so wie sie Elaine Aron gekennzeichnet hat. Aron ist Psychologin, die in den 90ern das Thema Hochsensibilität erforscht und veröffentlicht hat. Nach ihren Forschungen sind 15-20% der Menschen hochsensibel. Das wird mittlerweile allgemeine Anerkannt. Ihre Kriterien sind:

° die gründliche Informationsverarbeitung
° die Übererregbarkeit
° die emotionale Intensität und Empathie
° die sensorische Empfindlichkeit, kann mehr oder weniger alle 5 Sinne betreffen.

Wenn alle 4 Merkmale zutreffen, sprich man von Hochsensibilität.

Aktuell entstehen immer mehr wissenschaftliche Studien. Sie bestätigen die Beschreibung. Dennoch steckt die Beschreibung von Hochsensibilität noch in den Kinderschuhen. Das sollte aber nicht abschrecken, sich mir dem Thema auseinander zu setzen.

Beitrag vom 26. Februar 2019

Drei-Säulen-Modell von Prof. Dr. Margit Schreier

Es soll noch eine Nachlese geben zu dem inspirierenden Vortrag von Frau Prof. Dr. Margrit Schreier, für den wir geworben haben.
„Hochsensibilität – die wissenschaftliche Perspektive und das Drei-Säulen-Konzept: Strategie zur Unterstützung hochsensibler Menschen im Alltag.“

Die intensive Reizaufnahme und-Verarbeitung kennzeichnet ja die Hochsensibilität. Bei allem positiven Erleben wird die Überstimulation häufig als Belastung erlebt. Deshalb geht es bei dem Drei-Säulen-Konzept um kurzfristige, mittelfristige und langfristige Strategien im Umgang mit Reizüberflutung. Kurzfristige Methoden helfen, den akuten Stresslevel zu senken. Mittelfristig empfiehlt es sich, die eigene Resilienz zu stärken, um sich nach Drucksituationen wieder zu regenerieren. Die Arbeit an der Entfaltung und Stärkung des eigenen Potentials ist eine lohnende langfristige Aufgabe, die zu einer verbesserten Work-Life-Balance führt.

Beitrag vom 12. Februar 2019

Workshop 24.11.2018

Sensible Resilienz

Ja, Resilienz ist irgendwie auch ein Modewort. Aber es ist eben auch ein aktueller Begriff, den wir aufgreifen wollen. Es geht um die innere Widerstandskraft, die sich aus verschiedenen Aspekten zusammensetzt.

Wir beginnen eigentlich am Freitag um 19:30 Uhr mit dem Sensus-Gottesdienst. Dort gibt es eine geistliche Einstimmung in das Thema. Am Samstag wird Frauke Bielefeldt zu Beginn das Thema biblisch-theologisch beleuchten.  Zwischendurch gibt es die Möglichkeit für persönliche Besinnung anhand einiger biblischer Texte. Anschließend wird Imke Fuchs mit uns einige Entspannungsübungen durchführen. Nach der Pause werden wir sehr konkrete praktische Handlungs- und Sichtweisen für den Alltag darstellen. Anschließend werden wir das Herzensgebet einüben und eine kleine Lobpreiszeit haben.

Wer beim Workshop dabei sein möchte, melde sich bitte an unter info@efgis.de.

Datum: 24. November 2018 – 14 Uhr
Ort: Bethlehemgemeinde Isernhagen – Gutenbergstraße 1
Referenten: Frauke Bielefeldt, Heike Benecke, Imke Fuchs, Wolfgang Konietzko

Beitrag vom 08. November 2018

ICH BLOGGE NICHT, ICH FINDE!

Vor einiger Zeit habe ich mir vorgenommen zu bloggen. Mittlerweile habe ich einige Beiträge wieder gestrichen, denn mir ist klarer geworden, warum ich das mache und was ich damit vorhabe. Die Inhalte sollen für die Leser relevant sein. Ich selber habe Lust an Dingen, die mich (und andere) inspirieren und weiterbringen. Daher möchte ich in loser Reihenfolge „Fundstücke“ veröffentlichen. Das werden Termine, interessante Artikel oder Buchvorstellungen sein. Wenn mir im Netz etwas Relevantes auffällt, werde ich einen entsprechenden Link setzen.

Wenn Sie auch etwas Interessantes entdeckt haben, mailen Sie es mir. Für Tipps bin ich immer offen. Natürlich werde ich Sie auch über Neuerungen im Beratungsteam und aktuelle eigene Termine informieren. Zur Zeit überarbeiten wir gerade die Internetpräsenz.

Beitrag vom 01. August 2018

VORTRAG AM 27.10.2018 UM 14 UHR IN STADE

Einer meiner Kollegen veranstaltet in Stade einen sehr interessanten Nachmittag. Er konnte Frau Prof. Dr. Margit Schreier für einen Vortrag gewinnen. Das Thema lautet: „Hochsensibilität – Die wissenschaftliche Perspektive und das Drei-Säulen-Konzept: Strategien zur Unterstützung hochsensibler Menschen im Alltag“.

Selber habe ich Frau Prof. Dr. Schreier noch nicht gehört, vertraue aber Sasha Schnackenberg, der sie eingeladen hat. Ich werde hinfahren. Vielleicht treffen wir uns dort? Wenn es mir sehr gut gefällt, lade ich die Referentin nach Hannover ein.

Hier kann man die Karten bestellen: www.coach-hochsensibel.de/vortrag/

Beitrag vom 03. August 2018