Stichwort: Stress

Stress ist ganz schön stressig!

Oft beginnt ein zu hohes Maß an Stress mit Konzentrationsschwächen. Müdigkeit und eine innere Unruhe zeigen sich durch  Denkblockaden und eine gewissen Vergesslichkeit. Sie erleben eine immer stärkere Unzufriedenheit und sind leichter reizbar. Sie sagen, Sie sind immer müde, kaputt und erschöpft. Der Gedanke, fremdbestimmt und überfordert zu sein, nimmt immer mehr Raum ein. So kommt es zu einer Ratlosigkeit, die von Schlafstörungen und einer sich steigernden Antriebslosigkeit begleitet wird. An Stressbewältigung ist nicht mehr zu denken. Vielleicht neigen Sie dazu, aus Frustration mehr zu essen und greifen schneller zum Alkohol. Dadurch kann es passieren, dass Sie sich mehr und mehr aus den sozialen Kontakten zurückziehen. Körperlich kann sich der Stress durch Schmerzen (Kopf-, Rücken-, etc), Erschöpfung mit Schwindel, Herz- & Kreislaufproblemen und Libidoverlust zeigen.

Es gibt auch zu wenig Stress!

Das ist sicherlich nicht Ihre Lebenssituation, aber es gibt ein gesundes Maß an Stress (Eu-Stress), das uns hilft, uns lebendig und wertvoll zu fühlen. Fällt der überhöhte Stress (Dis-Stress) gänzlich weg, fallen viele Menschen in ein tiefes Loch und fragen nach Lebenssinn. Es geht beim unserem Thema also um ein gesundes Maß und nicht die vollständige Vermeidung. Der ersehnte Dauerurlaub macht in der Regel also nicht glücklich und will auch gestaltet (ganz schön stressig) werden.

Stöbern Sie auf unserer Seite!

In unserer Beratungspraxis „lebensorientiert“ haben wir einige Angebote, die für Sie passen könnten.  Wir sind mit unseren Standorten in der Altstadt von Hannover und in Großburgwedel gut für Sie erreichbar. Wenn es mal gar nicht passt, können Sie bei uns auch Onlineberatung nutzen. Für eine schnelle Übersicht haben wir für Sie relevante Seiten aufgelistet. Schauen Sie in Ruhe durch, machen sich ein erstes Bild und nehmen anschließend gerne Kontakt mit uns auf.

Bücher kann man lesen

Das Lesen eines Buches ist in der Theorie Sinnbild der Entspannung. Dennoch fällt es uns schwer, uns Zeit dafür zu nehmen. Vielleicht entdecken wir aber gerade dort…

Pausen sind reizend!

Menschen suchen Pausen, Auszeit und Zeit für sich. Wenn uns das auch in unserer Kommunikation gelänge, könnten wir Freiräume entdecken, die uns entspannen.

Vertrauen zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht!

Vertrauen lässt uns lächeln und gelassen auf die Situation schauen. Jeder Mensch möchte Vertrauen geschenkt bekommen. Schon Kinder brauchen es, dass man ihnen etwas zutraut. Kultiviert man Vertrauen in einer Partnerschaft oder Gruppe, entsteht Freiraum für Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft.

Schon vergeben?

Bei einer Partnerschaft denkt man an schöne gemeinsame Zeiten, Lebensziele und -glück. Doch dann passiert etwas Verletzendes. Man ist enttäuscht, verzweifelt und wütend. Das ist der Moment, wo die Beziehung durch Vergebung gefestigt und gestärkt werden kann.

Vergleichen ist das Ende des Glücks!

Der Philosoph Søren Kierkegaard sagte: „Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“ Versuchen wir also einen unvergleichlichen Blick auf unser Leben zu bekommen!

Alle Beachtung!

Gerade sitze ich am Computer und recherchiere (so nennt man sinnloses googeln heutzutage). Plötzlich werde ich gebraucht und reagiere gereizt. Oder ich reagiere mit Beachtung und erlebe etwas Lebendiges!

Scheitern lässt uns schamrot leuchten!

Welches Gummibärchen fällt Ihnen auf? Bloß keinen Fehler machen und auffallen, so haben wir es gelernt. Scheitern gehört zum Leben dazu und dennoch investieren wir viel Kraft, es zu vermeiden. Vielleicht macht aber gerade das Scheitern und die aufsteigende Schamröte uns und unser Leben interessant.

news fatigue – Lieber aufmerksam als erschöpft! 

Mit „news fatigue“ – Nachrichten-Erschöpfung“ beschreibt man das Phänomen des Überlesens, wenn wir zu viele negative Nachrichten erhalten. Viele lesen bei Artikeln nur noch die Überschriften und lenken sich ab. Zwischenmenschlich kennen wir da auch.

Waldbaden ist anders!

Wir kraulen uns oft angestrengt durch die Straßen unseres Lebens und suchen schnelle Entspannung. Waldbaden wird propagiert und wir verdrehen die Augen. Reicht zur Entspannung vielleicht schon das Tragen einer Badekappe? Reicht vielleicht ein Baum und wie groß muss der sein?